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Case Study: Deutsch als Fremdsprache im Transportwesen

Der Kunde : Mittelständisches Unternehmen der Logistikbranche

Die Aufgabe

Das Fahrerteam umfasst viele Nationalitäten. Die Mitarbeiter sprechen vier unterschiedliche Muttersprachen, jedoch mehrheitlich Polnisch und verfügen über Deutschkenntnisse auf einem A1 Niveau.

Die Fahrer sollen in die Lage gebracht werden, Problemsituationen im internationalen Transportwesen deutschsprachig, z.B. in Form einer telefonischen Rückmeldung von technischen Problemen oder Zeitverzögerungen an den Firmensitz zu bewältigen, sowie ein Verständnis von Standardformularen, wie Fracht- und Zollpapieren entwickeln.

Die Lösung

Planung

Transoffice entwickelt zusammen mit der Weiterbildungsbeauftragten ein Konzept, das den inhaltlichen und engen zeitlichen Vorgaben der Mitarbeiter entspricht. In einem intensiven Planungsgespräch werden die Trainingsinhalte in einer Agenda festgelegt. Transoffice erhält authentische Materialien aus dem beruflichen Alltag der Teilnehmer zur Vorbereitung.

Trainingsumfang

Man entscheidet sich für ein 4-stündiges Intensivtraining am Wochenende am Firmenstandort über einen Zeitraum von 3 Monaten.

Lehrkraft

Die Lehrkraft ist eine nachweislich ausgebildete Fachkraft für den Bereich Deutsch als Fremdsprache mit Industrieerfahrung. Sie ist bilingual Polnisch und Deutsch. Durch diesen sprachlichen Hintergrund kann sie Verständnisschwierigkeiten zweisprachig entgegenwirken.

Training

Formulare

Das Verständnis von Formularen wird vorerst durch Übersetzungen sichergestellt. Um den Teilnehmern das Vokabular zugänglich und lernbar zu machen, werden die wichtigsten Fachbegriffe in eine App übertragen. So ist Vokabeltraining jederzeit und überall per Smartphone authentisch und praxisnah, einschließlich der korrekten deutschen Aussprache möglich.

Mögliche Fragen zu den mitzuführenden Papieren werden im Training in Gesprächen simuliert und dementsprechende Modellantworten erarbeitet. Auch diese finden Eingang in die App.

– Telefonische Rückmeldungen

Die Teilnehmer erhalten vorerst eine Reihe von sprachlichen „Notfallhilfen“, um eine Basiskommunikation am Telefon zu sichern.

Anschließend werden mögliche Problemsituationen im Training simuliert und schließlich in Spontananrufen ohne Sichtkontakt „live“ erprobt. Auf Anregung der Teilnehmer erfolgt ein kurzer Mitschnitt per Smartphone vor Ort, um Aussprache und Kommunikation sicherzustellen.

Die Teilnehmer erhalten die Trainingsunterlagen abschließend per Handout und App.

Qualitätsmanagement

Transoffice erkundigt sich nach einer Erprobungsphase von 3 Monaten bei der Weiterbildungsbeauftragten nach den Erfahrungen der ehemaligen Teilnehmer und erhält ein durchgängig positives Feedback.